Tailoring your Health

This call for mail art was undoubtedly unusual: “Combine medicine and tailoring through your imagination”.

Participants were asked to produce poetic and visual interpretations “inspired by the conceptual intersection between medicine and tailoring” and supply them as postcards. The persons behind the initiative were Graziella Di Grezia a.k..a. Grazyella from Italy and Arzu Evecen from Turkey.

Online Exhibition

Drucken macht Spaß

Bilder mit Materialien aus Haus und Garten

Die Lektüre dieses Buches erschwert vorübergehend ein ruhiges Sitzen am Sofa oder in der Küche. Zu viele Materialien kommen ins Blickfeld, mit denen sich Druckgraphiken herstellen lassen.

Besonders geeignet ist der Band “Werkstatt Kreative Drucktechniken” für die Arbeit mit Kindern: auf Techniken, die Chemikalien oder teure Apparaturen erfordern, wird verzichtet. Mit Abriebwerkzeugen für den Handdruck oder anderen Tipps zum Ersetzen einer Druckpresse können etwa Stempel-, Schwamm-, Pflanzen- oder Klebebanddrucke erzeugt werden.

Für Kinder …

Hier findet man unter anderem Ideen für unterschiedlichste Formen des Materialdrucks: So dient die beschichtete Innenseite von Getränkekartons als Druckstock für Kaltnadelradierung, Plastikfolien als Material für Schablonendruck, oder Karton für “Puzzleteile” zum Mehrfarbendruck.

…und Erwachsene

Aber nicht allein Nachwuchskünstler:innen und Neulinge finden hier Anregungen und mit mehr als 100 Bildbeispielen eine illustrative Einstieghilfe. Manche der kurzen, rezeptartigen Anleitungen sind eher für Erfahrene geeignet, die Ideen fürs Experimentieren und Kombinieren suchen. Angeführt werden Beispiele mit verschiedensten Werkstoffen für Hoch- und Tiefdruck, der Belichtung mit UV-Licht, Lithographie ohne Stein, Siebdruck und Monoprints.

Der Band gibt einen Überblick über zumeist einfach umsetzbare Techniken mit oder ohne Druckerpresse. Er zeigt, wie man Werkzeuge und Druckfarben selbst herstellen kann und welche Materialien aus Haus und Garten sowie Wald und Wiese interessante Drucke liefern.

Sonja Kägi, Werkstatt Kreative Drucktechniken, AT Verlag, 4. Auflage, € 33, , ISBN 978-3-03800-074-7

Links

Between Chaos and Structure

According to ancient Greek cosmogony, chaos (χάος) was the first being of the universe. For Heraclitus it was the very foundation of reality. Hesiod taught that Chaos was followed by Erebos (darkness), Eros, Gaia (earth), Tartarus (hell), and others.

The mathematician Edward Lorenz examined the chaos and realized that it isn’t as chaotic as it seems. Underlying the apparent randomness of chaotic complex systems, he found patterns which led to the theory of the deterministic chaos.

In everyday life, after all, the term is often understood to mean the absence of effective organization in human structures.

No matter which approach you choose, it can serve as a starting point for contributions to a mail art project:

Chaos and Simplicity

Curato Cristina Piloto invites mail artists to share their interpretation of these opposing forces that (may) find a common meeting point. There are two submisson addresses, depending on the theme you choose.

  1. Simplicity
    Biblioteca Civica “G.Tronchin”
    Piazza -IV Novembre,48
    30030 Maerne di Martellago (VE)
    Italy
  2. Chaos
    Comunità La Villetta
    Via Villetta, 52
    30030 Salzano (VE)
    Italy

The most important terms of the call are:

  • free technique
  • format by A4
  • deadline: 1.3.2027
  • Only works relevant to the theme and formats are accepted and will be exhibited.

Top Image

The top image is a work of geralt from Pixabay.

Apfelstrudel, Birnen, und Ungeheuer

Kein Thema war das Thema der 71. Ausgabe der Literaturzeitschrift erostepost. “Stark” sollte der Text sein, und in einer ebensolchen Sprache verfasst. Aus 176 Einsendungen wurden schließlich 25, teils bereits zuvor veröffentlichte Beiträge, für die Sommerausgabe 2026 gewählt.

erostepost #26

Das fast ereignislose Geschehen unter einer Glühbirne, das spannend zum dramatischen Ende führt, bilderreiche Textfragmente, eine traditionelle Oma, die Apfelstrudel bäckt, vom Leben alter Mieter im Erdgeschoß bis zu Schreiben von Korrespondenten für Grenzphänomene: In dem, vom Maler Jonas Geise illustrierten Heft, versammelt diese Ausgabe eine spannende Auswahl an Themen. Lyrik und Prosa wird gleich viel Platz eingeräumt, was auch das ungewöhnliche Layout zeigt:

Zwei Gedichte erstrecken sich über mehrere Seiten, die sie sich, durch ein Zitat getrennt, mit Prosatexten teilen. So auch der Text Emil von Gabriele Müller, in dem das Ich ein unheimliches Tier in einer Tasche mit sich trägt, das durch die Begegnung mit einem Mann in schwarz samt dieser verschwindet.

Beiträge

Lyrik von: Julian Baumer, Elisabeth Hafner, Bernhard Kaute, Bastian
Kienitz, Andreas Köllner, Thomas Laessing, Ferenc Liebig, Anne Lukas,
Florian Neuner, Thomas Steiner, Clemens Schittko, Ulrike Titelbach
Prosa von: Johannes Bruckmann, Kristian Dimitrijeski, René Gröger,
Gabriele Müller, Carla-Nagel, Lukas Felix Pohl, Maria Scalet, Detlef
Seydel, Christine Steindorfer, Markus Tacik, Lukas Tessiner, Günter Troll,
Benjamin Wimmer

erostepost Nr. 71

Salzburg 2026
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23
A – 5020 Salzburg

Website

Bildnachweis

Das Bild im Kopf der Seite zeigt die Skulptur “The Question Mark” von Ben Langlands und Nikki Bell. Das bearbeitete Foto von Keith Edkins und ist lizensiert unter CC BY-SA 2.0.

Kollektives Brot

Im August 2025 nutzten Tina Haber, Thomas Ravens und Birgit Schlieps den Aufenthalt in der Art Residency von Narva (Estland) für ein Projekt rund um das Grundnahrungsmittel Brot. Teil davon warein Mail Art-Projekt mit dem Titel buttered bread / võileib / бутерbрод. Die eingesandten Werke wurden bei der Abschlussausstellung vom 22. bis 24. August.2025 in der Krenholm-Fabrik präsentiert.

Nun wird die Sammlung in der ZWITSCHERMASCHINE in Berlin gezeigt, erweitert um den kurzen Dokumentarfilm “SPEAKING OF BREAD IN NARVA”Speaking of Bread in Narva” des Trios.

Die Ausstellung

Zeit Sa 18.7. und So 19.7. 14–18 Uhr
Eröffnung am Fr 17.7.2026 um 19 Uhr

Ort: Zwitschermaschine
Potsdamer Straße161
10783 Berlin-Tiergarten

Website

Werke

Die Ausstellung präsentiert Beiträge von Walter Bachmann Dadanautik, Vitore Baroni, Dido Baxevanidis, Pedro Bericat, David Berweger, Cisca Bogmann, Barbara Breitenfellner, Marcello Diotallevi, Roswitha von den Driesch, Ever Arts, Thorsten Fuhrmann, Jutta Geier, Ferdinand Glenk, Ulli Groetz, Isabel und Liesel Haber, Frank Haußer, Carsten Hensel, Irene Hug, Sven Kalden, Ulli Kattenstroht, Henning Kappenberg, Peter Kröning, Joke Lanz, Toni Lebkücher, Ute Weiss-Leder, Alice Linn, Jörg Löbig, Victor Malsy, Thomas Mauch, Klaus Mertens, Gregor Mirwa, Sladjan Nedeljkovic, Rémy Penard, Charles F. Pigott, Michaël Reinhold, Nils Röller, Roberto Scala, Oliver Störmer, Rod Summers, Jaromir Svozilik, Ulrich Tarlatt, Graziella Tomasi, Horst Tress, Elke Ulmer, Michel della Vedova, Lutz Wohlrab, Thomas Westermann, Elmar Zimmermann und Ruggero Maggi.

Titelbild

Das Titelbild stammt von wal172619 / pixabay

Malen und Zeichnen ohne Angst

Lockerungsübungen mit Pinsel, Buntstift & Co.

Die wichtigste Aussage des Buches steht im im vierten Satz: “Angst ist die schlimmste Gegnerin des Künstlers.” Dementsprechend dienen die ersten zehn Übungen der Lockerung, dem Kritzeln und Skizzieren abseits des Kunstwollens. Wichtig: Man muss sich dabei bewusst vom Leistungsdenken lösen und darf sich nicht von den “geringen Anforderungen” abschrecken lassen. Geht es doch eben darum, zu den Anfängen, zum kindlichen oder spontanen Kritzeln zurückzukehren, die Selbstzensur auszuschalten und die Türen zum Unbewussten zu öffnen.

Man könnte nun sagen, das sei nicht neu. Ist es auch nicht. Wir kennen die automatischen Zeichnungen von André Masson, Juan Miró und anderen:

Der Band hilft, diese Ansprüche in die Praxis umzusetzen. Ob man mit beiden Händen gleichzeitig zeichnet, einen Schatten als Ausgangsform nimmt oder mit zufällig zusammengestellten Farben arbeitet, stets findet man sich in einer nicht geplanten Situation. Darauf zu reagieren ist – Kreativität.

Ugly Sketchbook
Die Übungen sollen eingeübte Wahrnehmungsmuster aufbrechen. [Vergrößerung] (©Tawnie Jeanne Terry)

Weiter geht es mit Zeichenprojekten, die einen Gemüsegarten an Techniken und
Medien umfassen. Ziel ist hier, die Komfortzone zu verlassen, auch Verfahren auszuprobieren, die einen auf den ersten Blick nicht ansprechen. Die Beschäftigung mit dem Unbekannten ist eine weitere Möglichkeit, die eigene Produktion aus einem neuen Blickwinkel zu sehen.

“Wenn wir nicht wenigstens einen Ort haben, an dem wir wirklich alles ausprobieren können, dann werden wir nie aus den engen Käfigen ausbrechen, in die wir uns selbst gesperrt haben”, gibt einem die Autorin mit auf den Weg. Wobei das Einsperren nicht selten andere erledigen, die einem auf über den Bildungsweg laufen.

Kritzeln kann Knoten in den Gedanken lösen. (©Tawnie Jeanne Terry)

Besonders herausfordernd sind dabei Anleitungen, bei denen das Bild – zumindest teilweise – zerstört wird, damit etwas Neues entstehen kann. Das Zerschnipseln in gleiche Teile, die neu zusammengesetzt werden, entspricht ja der Technik von Collagen. Das teilweise Verbrennen wird manchen schwerfallen, auch wenn es dazu beiträgt, “weniger an unserem Werk zu hängen”. Vielleicht hilft es ja, an Christo und Jeanne-Claude zu denken, deren Kunstwerke nur kurze Zeit existierten, ehe der ursprüngliche Zustand des Ortes wiederhergestellt wurde.

Der Schlussteil präsentiert schließlich Werke von Tawnie Jeanne Terry samt ihrer Entstehungsgeschichte und dem Verhältnis der Künstlerin zu ihnen, das sich manchmal über einen Zeitraum ins Gegenteil wandelte:

“Das ‘Verpatzen’ wurde dann der interessanteste und dynamischste Teil des Bildes.”

Vielleicht ist das der wichtigste Satz des Buches. Dass sich mit der Zeit die Maßstäbe ändern und Unerwartetes interessant wird, während sterile Perfektion nicht selten zu Langeweile führt.

Tawnie Jeanne Terry: Ugly Sketchbook, Laurence King Verlag 2026, 160 Seiten. Aus dem Englischen von Katrin Höller. ISBN-13978-3-96244-548-5

Links

On your Mark! Get set! Go!

The Italian mail artist Daniele de Magistris has started an international call in collaboration with the Associazione Arcobaleno with the theme “The Starting Point”.

Technical Information

  • free technique
  • size: 100 x 150 mm | 3.9 x 5.9 in
  • original works only
  • works can be mailed as regular postcards or in an envelope
  • max. 2 submissions per artist

Deadline

31.12.2026

Submission Address

Daniele de Magistris
Ufficio Torino Centro,
Casella Postale 25,
10121, Torino (TO)
Italy

Exhibitions

1. All works will be shown online after their arrival. Instagram nicknames will be tagged.
2. A real-world exhibition is planned for 2027.

After the exhibition, the contributions will be kept in the curator’s archive.
Inspired by the submitted artworks, Associazione Arcobaleno APS will create a bench for its bookcrossing activities, dedicated to the community of the city of Turin.

Links

Associazione Arcobaleno APS is a non-profit organization based in Turin that focuses on mental health promotion, community-based care, and social inclusion through participatory cultural and educational activities.

***

The photo on top of the page is a work of Ctlaws (Wikimedia Commons) and is used under a CC 4.0 license.

Europäische Kunst in Gouda

Die aktive europäische Vereinigung Artists in Motion (AIM) lädt zu einer Ausstellung in der größten Galerie der Niederlande in Gouda. Gezeigt werden Werke in unterschiedlichen Techniken ausgewählter Künstlerinnen und Künstler der 2020 von Gerd Lepic (Deutschland) und Eric Schaftlein (Frankreich) gegründeten Gruppe:

  • Attika Dahri und Wim Scheere – Belgien
  • Uta Schnuppe Strack und Gerd Lepic – Deutschland
  • Bernard Sustrac und Jean-Louis Filoche – Frankreich
  • Maria Moustoú – Griechenland
  • Rosaka – Italien
  • Dorrety Brookhuis, Elise Eekhout, Franka Op de Beke, Henny Schaapmann, und Wajeeh Qadamani – Niederlande
Werk von Elise Eekhout.

Die Artists in Motion führen mit der Ausstellung einen transeuropäischen Dialog jenseits der von Europagegnern oft polemisch kritisierten Bürokratie. Die künstlerischen Positionen sind dabei so vielfältig wie die Arbeitsweisen und Materialien.

Die Werke reichen von Zeichnungen mit Tintenfischtinte und Olivensaft (Gerd Lepic) bis hin zu botanischen Leinwänden, in die echte Pflanzen integriert sind (Uta Schnuppe Strack).

Bei der Eröffnung.

Als Ausdruck des gemeinsamen Geistes wurde schließlich ein exklusives, einzigartiges handgefertigtes Künstlerbuch produziert.

Die Ausstellung

Plastik von Wajeeh Qadamani
  • Galerie Unit4Art
    Crabethpark 24
    2801AP Gouda
    Niederlande
    www.unit4art.nl
  • Öffnungszeiten: 26.6.2026, 12:00 bis 5.7. 2026, 17:00
  • Vernissage: 26.6.2026, 18:00
    Europäische Lieder von Gerald Jatzek
  • Finissage: 5.7.2026. 18:00
    Performance von Wim Scheere

Links

Fortsetzung im Herbst

Die nächste Ausstellung der Artists in Motion ist ein Europäisches Projekt, das sich vor allem mit dem Thema Grenzen auseinandersetzt. Wie stets bei den AiM steht die Vielfalt der europäischen Kultur im Mittelpunkt.

 Das Malwerk Oberhausen und die Künstlervereinigung Murnau e.V. Tusculum präsentieren

Diverse Visions – Common Values
12.10.– 14.12.2026
Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1
82327 Tutzing · Deutschland

Gesucht: Blumen per Post

Die Galerie Eulenspiegel aus Basel hat einen offenen Aufruf für Mail-Art veröffentlicht, mit dem sie Beiträge zum Thema

Blumen für den Frieden / Flowers for peace

sucht.

Der Aufruf steht allen Menschen weltweit offen. Die Teilnahme ist kostenlos und alle künstlerischen, bildlichen und grafischen Techniken, in Papier, Holz, Stein und Plastik, sowohl analog als auch digital, sind zulässig. Die Werke müssen einzeln per Post verschickt werden. Die Werke werden nicht zurückgesandt.

Postkarten im Format 148 x105 mm werden bevorzugt.

Einsendungen

Auf jedem Werk sollten folgende Informationen enthalten sein::

■ Name / Signatur
■ Datum
■ vollständige dresse
■ E-Mail
■ an: Galerie Eulenspiegel
Gerbergässlein 6
Postfach 507
4051 Basel
Schweiz

■ Einsendeschluss: 11.10.2026

Ausstellungen

Ausstellung in der Galerie Eulenspiegel, Basel, Schweiz vom 7. – 21. November 2026.
Ausstellung im Chalet Paradiesli Sigriswil, Schweiz 1. März – 19. April 2027

Fairy Tales for everybody

“It was our aim that the poetry itself—alive within the tales—would have an influence and delight whom it can, that it could thus serve as an educational tool. For such a work, we do not seek that sort of purity which is attained through an anxious expurgation of everything that relates to certain conditions and relations, which occur daily and in no way can remain hidden.”
Jacob and Wilhelm Grimm: Preface to the Second Edition of the Fairy Tales (1819)

This approach is undoubtedly romantic and seems naive by today’s standards. But how should we approach fairy tales? Do the tools of psychology, sociology, literary criticism and history help us to understand the texts, or do they create a barrier that prevents us from accessing the stories directly?

Cris Piloto, mail artist, writer and art therapist, asked the international community for artistic statements. She received contributions from 106 artists from 27 countries, which are presented online.

Link

Participants

Gabriele Müller: Traum (Dream)

THE WASTED ANGEL (BELGIUM), Joan M Carter (USA), Milicent Fambrough (USA), Irina Novikova (BELARUS), BIRGITTA VOLZ (GERMANY), Luqman Rosnan (MALAYSIA), Katerina Mandarik (FRANCE), Nzia Valerian (BELGIUM), Barbara Ihme (GERMANY), Oscar Ortelli (ITALY), Susan Gold Smith (CANADA), Ruggero Maggi (ITALY), Jussara Villas (BRASIL), Fidels Daughter (GERMANY), Sofia Rodriguez (AUSTRIA), Vera e Thais de Freitas Guimaraes (BRASIL), Cris Piloto (ITALY), Klaus Pinter (AUSTRIA), Nula Horo (GERMANY), Ryosuke Cohen (JAPAN), Marcelo Dola (BRASIL), Dario Souza (BRASIL), Lars Schumacher (GERMANY), Juraj Jonk (CROACIA), Paulo Teles – Brottas MailArt (PORTUGAL), Massimo Conti (ITALY), Rittiner & Gomez (SWITZERLAND), Guido Caopoano (ITALY), Elisa Rioda (ITALY), Hugo Pontes (BRASIL), Eni Ilis (BRASIL), Eliana Santin (ITALY), Birò Ildikò (HUNGARY), Eduard Jakabházi (ROMANIA), Jakabházi Alexandru (ROMANIA), Gisela Pizzatto (BRASIL),

Work by Susan Ferris Rights (USA)

Marco Furia (ITALY), Monica Rex (USA), Suzlee Ibrahim (MALAYSIA), Danny Hidzwan (MALAYSIA), Christophe Massè (FRANCE), Katsura Okada (USA), Sackmann Mail Art (GERMANY), Susan Ferris Rights (USA), A. Radke Etcetera23 (GERMANY), Uwe Hofig (GERMANY), Champman (PORTUGAL), Ettore e Silvia (ITALY), Fakhrey Fasyin (MALAYSIA), Maria Clara (BRASIL), Sonia Vianna (BRASIL), Marli (BRASIL), Lucia Freitas (BRASIL), Francisca Brilhante (BRASIL), Vicky (BRASIL), Zorica Obradovic (SERBIA), Cecelia Chapman (PORTUGAL), David Cohen (USA), Maria Victoria Bone Ramirez (Marité) (URUGUAY), Akif Nabihan (MALAYSIA), Giulia de Ponte (ITALY), Gabriele Goni (ITALY), Gisela Pizzatto (BRASIL), Leslie Atkins (Netherlands), Gerald Jatzek (AUSTRIA), Judith Skolnick (USA), Rosanna Veronesi (ITALY), Nazende Yucel (TURKIYE), Anja Mattila-Tolvanen (FINLAND), Lau Wilmet (Belgium), Biljana Tolevska (MACEDONIA), Jan van de Pol (NETHERLANDS), Melanie Bareis (GERMANY), Sergio Zegrean (Romania), Simon Warren (UK), Mustafa Cevata (TURKIYE), Johann Leschinkohl (Germany), Fabrizio Pavolucci (ITALY), Kateria Mandarik (FRANCE), Christiane Carrè (FRANCE), Snappy (Canada), Sara Congiu (ITALY), Lola Gonzalez (UK), Annette Behlau (GERMANY), Gabriele Müller (AUSTRIA), Marzia Maria Braglia (ITALY), Leona K. (ITALY), Virginie Loreau (FRANCE), Sinem Unal Gerdan (TURKIYE), Serder Dartar (TURKIYE), Rebecca Gibsen (USA), Tey Gibsen-Wolf (USA), Tobi Wolf (USA), Melissa Trachtenbez (USA), Wolfgang Rostek (GERMANY), Russell Manning (USA), 96. Pedro Gonzales Garcia (Spain), Michelangelo Mayo (USA), Devin Cohen (MEXICO/USA), Rebeca Martell (MEXICO), Viviana Andrada (ARGENTINA), Jiry Subrt (CZECH REPUBLIC), Mizia Valerian (BELGIUM), MH Antipode (GERMANY), Lutz Beeke (GERMANY), Roberto Scala (ITALY), Horst Tress (GERMANY)

Postkarten, Gongs und ein kleiner Würfel

Ausgewählte Arbeiten auf der Biennale 2026

In minor keys, also in Moll, präsentiert sich die 61. Internationale Kunstausstellung, doch wie wir von Beethovens “Schicksalsmotiv” wissen, kann die ganz schön laut und bedrohlich sein. Das gilt für die Kunstwerke ebenso wie für die Proteste auf den Straßen Venedigs und natürlich für das Gelände der Biennale.

Fremdwortbetriebene Überblicke von Kunstsachverständigen und Anlageexperten gibt es ohnehin genug, wir beschränken uns daher auf ein paar Empfehlungen, die im Spektakel vernachlässigt werden.

Zunächst etwas für MailYourArt Naheliegendes: Im Pavillon von Spanien wird Harmonie mit Postkarten erzeugt. Tausende Karten ergeben ein Gemälde, das sich beim Gehen durch die sechs hellen Räume verändert.
Viel Zeit ist in diesem Bild zu spüren: In zwanzig Jahren hat Oriol Vilanova rund 200.000 Postkarten gesammelt. Auch die Reisen der Karten und das Aufspüren auf Flohmärkten und in Antiquariaten gehören zum Werk “Los Restos” (s. top photo).
Das “Übriggebliebene” ist vertikal nach Motiven und Farben angeordnet. Rote und gelbe Sonnenuntergänge wechseln mit Meereswellen in schwarz-weiß, mehrere Reihen von Päpsten kontrastieren mit Waldmotiven, Dutzende Elefanten mit Brunnenputti, Ritter mit Nippesfiguren, historische Stadtaufnahmen mit Mickymäusen. Private Korrespondenz ist hier weitergewandert zu einer anonymen, kollektiven Installation, die, so will es der Künstler, ein “Anti-Museum” sein soll, das keine nationalen Grenzen kennt.

Guadalupe Maravilla: Figur mit Gong [enlarge]

Gesammelt hat auch der gebürtige Salvadorianer Guadalupe Maravilla, der in der Hauptausstellung durch vier Skulpturen mit dem Titel “disease throwers” vertreten ist. Der Neologismus dient ihm zur Verarbeitung seiner Krebserkrankung wie der Zeit als undokumentierter Migrant.
Maravilla, der heute in New York lebt, bettet auf Reisen gefundene Objekte in geflochtene Stühle und kombiniert sie mit handgefertigten Elementen. Manche enthalten Gongs und Klangschalen, die zur Heilung von sozialen und körperlichen Krankheiten beitragen sollen, zumeist beeinflusst von indigenen Ritualen und Traditionen.

Alfredo Jaar.: End of the World [enlarge]

Zu einer der bedeutendsten Arbeiten der diesjährigen Biennale gehört die Installation The end of the world des chilenischen Künstlers, Architekt und Filmemachers Alfredo Jaar.
Am Ende eines weitläufigen in rotes Licht getauchten Raumes, steht in einer Plexiglasvitrine ein 4x4x4 cm kleiner Würfel aus seltenen Rohstoffen, wie Kupfer, Lithium oder Platin.
Vorausgegangen sind der Arbeit mehrjährige Recherchen, bei denen Jaar gemeinsam mit dem politisch engagierten Geologen Adam Bobbette den härter werdenden Kampf um die knapper werdenden Ressourcen des Planeten untersucht hat.
Wie in einem gefährlichen sakralen Raum sind hier die Kultobjekte westlicher Ökonomien zu sehen. Die Textblöcke an einer der roten Wände beleuchten die geopolitische Bedeutung und die Gewalt, die rund um die Metalle der Seltenen Erden entsteht.

Alfredo Jaar: The End of the World, Englisch von Kathrin Becker, KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, 256 Seiten, ISBN-13, 978-3954767243.

Da hilft leider kein Gong.

Literatur

Links

Fotos

Die Fotos zu dem Artikel stammen von Gabriele Müller.

Thinking in Dialogues

Socratic dialogue, also known as the Socratic method, is a type of philosophical discussion that dates back to the ancient Greek philosopher Socrates (ca. 469–399 BCE). It is a way of gaining knowledge through questions and answers.

The Greek philosopher’s strategy of acquiring and presenting knowledge through dialogue has lost none of its appeal. The Romanian Inter-Art Foundation is seeking mail art that explores the theory and practice, as well as the applications and limits, of dialogue.

Dialogue can be interpreted intercultural, interhuman, and intercontinental.

The Foundation will organize an exhibition as an integral part of the Festivalul Școala Ardeleană (Alba Fest) in October 2026. The festival features events in the fields of literature, art, science, and cultural history.

How to participate

  • theme: dialogues
  • free technique
  • format: max. A4 (21 x 29.7 cm | 8.26 x 11.69 inch)
  • deadline: July 1, 2026
  • Participants must complete the entry form that can be either downloaded here or requested by email at info@inter-art.ro. Please send only digitally filled in forms (not handwritten / scanned forms).
  • The artworks will NOT be sent back, will enter the patrimony of the foundation.

Online Exhibition

Documentation and presentation of the exhibition on the facebook page of the foundation

Austria — where the Postcard was invented

The history of the postcard began in Austria with the national economist Emanuel Hermann (1839-1902). On January 26, 1869, Hermann published an article in the influential daily newspaper Neue Freie Presse in which he proposed introducing a “Correspondenz-Karte” as an expensive alternative to a letter.

Emanuel Hermann (1839-1902), economist, inventor and folksong collector.

Despite — or perhaps because of — the lack of a marketing department at the Austrian k.k. Post- und Telegraphenverwaltung (PTV), the proposal was carried out on October 1, 1869.

The success far exceeded the state postal service’s expectations. The Correspondenz-Karte, as it was initially called, was a bit of a dry affair at first. There wasn’t much space for messages because one side was completely used for the address.

Though the early cards had no pictures, like today’s postal cards, more than two million were sold in the first three months alone. The idea was quickly copied by other countries. The United Kingdom, Finland, Switzerlan,d and Württemberg introduced postal cards in 1870.

In 1873, a German invention suddenly increased the profits of international postal services. With the reply-card system, the sender paid postage for both the outgoing and return cards, probably to ensure a prompt response. The post office didn’t have to worry whether it worked or not. They had already collected payment for two shipments.

Cláudia de Campos (1859 – 1916), Portuguese feminist and poet (photo: Muñiz Martinez)
A postcard of Cláudia de Campos (1859–1916), a Portuguese feminist and poet, from around 1890 (photo by Muñiz Martínez).

The first illustrated postcards were designed by the French bookseller Léon Besnardeau for soldiers fighting in the Franco-Prussian War (1870–1871). The cards featured small prints or vignettes, often depicting military units or patriotic symbols, and included space for a personal message.

In 1878, the Second Congress of the Universal Postal Union decided to use red stamps for postcards to simplify international processing.

By 1894, the (UPU) estimated that 1.7 billion postcards were exchanged annually between member countries.

What James Blunt has to say…

Photos

The postal cards on top of the page are from Budapest (1869), the Ithaca High School (1885), and the Kingdom of Wurtemberg (1885). [enlarge].

Nothing compares to — Nothing

Nonlocal Variable is a mail artist living in Oregon, USA. Among his many activities, which are documented on his website, was a call with the puzzling theme of “Nothing” in 2025.

Nothing is what we fear most. It is the root of our existential angst.

One can react with a mouthful of cynicism like Oscar Wilde:

“I love to talk about nothing. It’s the only thing I know anything about.”

One can try to overcome your fear with unabashed affirmation like Victor Hugo:

“All roads are blocked to a philosophy which reduces everything to the word ‘no.’ To ‘no’ there is only one answer and that is ‘yes.’ Nihilism has no substance. There is no such thing as nothingness, and zero does not exist. Everything is something. Nothing is nothing. Man lives more by affirmation than by bread.”

One can bring home to oneself—and to the reader—the absurdity of the term. Lewis Carroll did this admirably:

“Just look down the road and tell me if you can see either of them.”
“I see nobody on the road.” said Alice.
“I only wish I had such eyes,” the King remarked in a fretful tone. “To be able to see Nobody! And at such a distance too!”

Or you can find your own way to cope with it. That’s what these mail artists did …

The Contributors

Gerald Jatzek: Epitaph
Gerald Jatzek: Epitaph [full view]

Australia Helen Aryes • Austria Inge Hauser, Gerald Jatzek, Martina Nemecek, Thomas Rehner • Belgium Isabelle Dehennin, Sil Dubois, Luc Fierens, Wim Scheere, Mzia Valerian, The Wasted AngeL Lau Wilmel • Brazil Renata Danicck, Luisela Pelizza, Marcia Resenberger, Jussara Villas • Canada awyn, Carl Baker, Diane Bertrand, RF Cote, Susan Gold, Kerosene, Ginger Mason, Patty Milligan, Spike Spence Denmark Marina Salmaso • Finland John Gayer • Germany, Lutz Anders, MIl/ANTIPODF, Brigit Bächt, Hanna Bayer, Lutz Becke, Karola Derg, Brandstiler, Pirzia Cacciaguerra, Fidels Daughter, Jeanette Geissler, Flke Grundmann, Wolfgang Günther, Stefan Heuer, Uwe Höfig, Eberhard Janke, Hans Jürgen Küster, Stefanie Maschek, Susanne Mitterwieser, Jürgen Olbrich, Reinhard Ploetz, Sabine Rerny, Wolfgang Rostek, Sigrid Schöppe, Peter Schubert, Lars Schumacher Beate Senf-Hentsch, Horst Tress, Jürgen Völkert-Marten, Bernhard Zilling •Greece Katerina Nikoltsou • Hungary Peter Abajkovics, Ervin Zsubori • Italia Vittore Baroni, Lara Favaro, Roberto Formigoni, Marco Furia, Claudio Gavina, Corinna Mutzler, Massimo Medola, Virginia Milici Christiano Pallaro, Silvano Pertone, Luigino Solarito, Daniele Virgilio • Japan Keüchi Nakamura • Malaysia‹ Akif Nabihan • Netherlands Ever Arts, Bruno Bours, Ed Hanssen, Rod Summers, Marlon Tielernans • Portugal Conccicão Bento, Fauardo Cardoso, Fernando & Maria Jodo, Antonio Mousinho • Singapore Gloria Keh • Spain Sabela Baña, Ana Pobo Castañer, Pedro Gonzalves Garcia, Miguel Junencz, Antonia Mayol Castelló, Juan Petry, Daniel Rendor, Mikel Untzalla, Manuel Xio Blanco• France Eric Bensidon, Christiane Carré, Sicohs de la Casiniere, Michel Della Vedova, Hélène Legache, Virginie Lorean, Christophe Massé, Dr, Zack • Sweden Isidor Akerström, Thea Almroth, Lucia Fernandez Stenman, Julie Gavelin, Lovisa Kullberg • Switzerland Heini Gut, Rittiner & Gomez • Taiwan: William Mellett • Ukraine Lubomyr Tyinkiv • United Kingdom Keith Bates, John Cumming, Alan Turner • United States Darlene Altschul, Aurora Andrade, Larry Angelo, Jeff Bagato, Jason Bartlett, C, Mehri Bennell, Betsy Bott, Mary Campbell, FM Ciosan, Rende Cooley, Thom Courcelle, Bonnie Diva, Sticker Dude, Ariel EsquiveL Lord Fugue, Picasso Gaglione, Kay Garrett, Rebecca Gibson, Ed Giecek, Michael Goctz, Borderline Grafix, Diana Hale, Marina Ilandwerk, Faith Heisler, Boog Highberger, Holly-Johnson, Barbara Kapp, Shady Kirnsey, Kiyotei, Leslie Levenson, C Lovecran, Lubliner-Campbell-Wyndham, Fric Lunde, Malok, Willie Marlowe, Julie Materish, C A McEntee, Kathleen McHugh, Chepin Mora, Mike Mosher, Musicmaster, Neosho, Nobody, Wayne Owen, Gracie Park, Jocy Patrickt, Finily Penney, Pistol Pete, Melanie Reed, Jennifer Richl, Eralie Rivera, Jon Ronsen, Adam Rousopoulos, Fred Sack, Takako Sangoh, Cherie Savoie Tintary, Michael B. Schwartz, Shmuel, Jackson Junmons, Dand Stallord, Honoria Starbuck, Carol Stetser, Creative Thing, Kelby Thomas, Scolt Thomas, Tiffany, Tofa, Stephen Tomasko, John Tostado, Jude Weaver, Jennifer Weigel, Jokie Wilson, Reid Wood, Sally Wurlitzer, Michael Wynne, Dorothy Yuk.

Links

Art and Animals

Some of the earliest cave paintings depict animals, as hunters and prey. Domestic animals came later. During the Middle Ages, artists who knew their subjects only by hearsay, let their imaginations run wild.

In sharp contrast are the drawings and watercolors that emerged during the Enlightenment. These works were created by artists who often considered themselves scientists rather than artists. They observed their subjects firsthand and sought to produce the most lifelike depictions possible.

A call for mail art and digital art from Italy on the theme “fauna” allows the participating artists to choose whatever point of view and technique they prefer.

Terms

The terms for analog mail art are:

  • maximum dimensions: 10 x 15 cm;
  • all artistic, pictorial, and graphic techniques are permitted;
  • to:
    Associazione Echorama
    via principe 5
    15020 Villamiroglio (AL)
    ITALIA

To avoid customs fees and other charges, send your contributions from outside the European Union marked with:
Documents without commercial value

The terms for digital art are:

  • no less than 150 dpl and a minimum of 1,000 px on the shortest side;
  • in a format equivalent to a maximum of 10×15 cm;
  • to: echo.rama@hotmail.com

Deadline

The deadline is June 12, 2026.

Further information

http://www.vocidinotte.it/

https://faunamailart.wordpress.com/

The Images

The images at the top of the page are:

  • Blue Tiger, Northumberland Bestiary, 1250–60,  The J. Paul Getty Museum’s Open Content Program
  • Manticore, 13th century, Oxford  Bodleian Library, Wikimedia Commons
  • Griffin from Book of Flowers, 1460, (The Hague, Koninklijke Bibliotheek, National Library of the Netherlands

Día internacional de los Océanos

Una convocatoria de arte postal desde Argentina

Para celebrar el día internacional de los Océanos, la municipalidad de Puerto San Julián en Argentina convoca a los aficionados en la historia de la navegación.

Las obras deberán hacer referencia al periodo histórico comprendido entre la expedición
de Magallanes-Elcano hasta el arribo de Darwin en el barco HMS Beagle con la temática
navegantes” como tópico excluyente. También podrán incluirse las expediciones de
Frances Drake, George Anson, John Narborough y la temática Malvinas en dicho tramo
histórico.

Bienvenidos serán también personajes como Andrés de San Martín, cosmógrafo de la
expedición de Magallanes, su cronista Antonio Pigaffet, el encuentro con el pueblo
Tehuelche y otros episodios históricos dentro de cada expedición. No toda pieza enviada
deberá hacerse sobre un criterio narrativo unívoco mientras encuentre su inspiración en
dicho periodo histórico y en la región.

Sobre las obras

■ Podrán ser dibujos, grabados, collages, pinturas, tapices u objetos intervenidos en una
superficie no mayor al de una hoja A4 (21.6 x 35.6 cm) y de una profundidad máxima de
4 cm. (Cabe decir, que se aceptaría también un tamaño de 30 x 40 cm. )

Fecha límite, envío y dirección:
■ Las obras serán recibidas hasta el 29 de mayo y serán exhibidas el 8 de junio, Día
Internacional de los Océanos.
■ Además de los datos del remitente, se podrá incluir dentro del sobre de envío un texto
con el nombre de la obra, el autor y una breve descripción del sentido dado.
■ Dirección: Avenida San Martín 135, Puerto San Julián, Santa Cruz, Argentina. Código
postal Z9310.
■ Consultas: contenidosturismosj@gmail.com

Las ilustraciones

■ Charles Darwin en 1881 y el HMS Beagle, a bordo del cual navegó durante casi cinco años (1831-1836).

■ Frontispicio de R. T. Pritchett de la edición ilustrada de 1890 de “The Voyage of the Beagle“.

Videogedicht

„Wo bleibt das Positive?“ ist eine Frage, die man immer wieder hört, wenn man mit einigen Geschick die Welt beschreibt. Nun, hier ist es: ein Videogedicht über ein Tier, das in der Poesie so gut wie nie thematisiert wird.

Gerald Jatzek: Baumstachler – ein Videogedicht

Abschied von Lutz Anders

Heute haben wir eine traurige Nachricht erhalten:  Lutz Anders ist am Mittwoch, dem 15. April, verstorben. Lutz war eine zentrale Figur der deutschsprachigen Mailart-Szene, Kunstdrucker, Ausstellungsmacher und Herausgeber von Katalogen.

Für uns war er eine Anlaufstelle bei den ersten Schritten in einem noch unbekannten Gebiet, der uns Neulinge ebenso zuvorkommend behandelte wie die Größen der Szene.

“Mit seinem Weggang verliert die Mail‑Art‑Welt einen derjenigen, die sie still, aber kraftvoll zusammengehalten haben”, schreibt Lars Schumacher.

Was dem hinzuzufügen ist, findet ihr in den Nachrufen. Unseren Beitrag über ihn haben wir unten verlinkt.

Gerald Jatzek, Gabriele Müller, MailYour.Art

Nachrufe

Susanne und Lars Schumacher: Zum Abschied von Lutz Anders

Über Lutz Anders

Der Typograf als Drucker (2025)

Video

Bildnachweis

Photo im Seitenkopf: Creative Commons / Pexels / Alex Dos Santos